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"Wichtig ist, dass ihr die Dinge nicht nach ihrer Gestalt beurteilt,

              sondern nach ihrem Wesen."
                                                       
(Georg Santer)

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Willkommen  

auf der Homepage von

Jens Franke - Die unabhängige Buchproduktion

frankes-freies-buch ist ein Projekt, dem es darum geht,
Lesestoff in Buchform zu präsentieren, der losgelöst von
Markttrends zwei Anforderungen erfüllt: Er macht Lust
auf Leben in all seinen Formen, in denen es in
Erscheinung tritt und mit all den Narren, die es führen.
Der Projektname ist Programm, durchaus in seiner
Mehrdeutigkeit.

Franke ist nicht nur der Name des Hintermannes, etwas Frankes ist offen heraus.

Frei bedeutet zunächst mal freie Entfaltung für die Autoren, daneben aber auch Freisein vom Zeitgeist.
Wichtig ist der Spaß ... beim Schreiben, Produzieren und natürlich beim Lesen. Frei hat hier allerdings
nicht die Bedeutung, die es in "Freibier" hat; auch unsere Produkte sollen das einbringen, was sie wert sind. 

Buch hat nur eine Bedeutung: die eines uralten Kulturgutes höchsten Ranges.

Nun soll noch berichtet werden, wie ich auf unseren ersten Autor gestoßen bin:

 




















 

Wie viele Naturfreumde war ich im Gebirge unterwegs und begab
mich zur Übernachtung auf eine Hütte. Ich ließ den Tag auf der
Holzbank davor mit einem herrlichen, eiskalten Bier ausklingen und
während ich etwas abwesend den Sonnenuntergang verfolgte,
klirrte es an meinem Glas und Helder Sänger stieß mit mir an. Er
schien meine Gedanken gelesen zu haben - ist glaub´ ich in solch
einer Situation auch gar nicht so schwer - und schon war ich in ein
Gespräch verwickelt über Freiheit, Unterwegssein auf dem
richtigen Weg, unbekannte Pfade gehen, Brücken überqueren -
in meinem Kopf entstanden sofort Bilder -, die Geheimnisse
fremder Gegenden entdecken, sich in vergangene Zeiten
zurückversetzen, die Kultur von Buch und Bier pflegen, manch
genialen Geistes unbeholfene Komik im Praktischen auskosten ... 

Dann erfuhr ich, dass er schon vor einiger Zeit angefangen hatte, eine Geschichte um die Anfänge der wissenschaftlichen Naturforschung vor zweihundert Jahren zu Papier zu bringen, er als Biologe allerdings ahnungslos wäre, wie er eine dem Thema und dem Handlungsfeld angemessene Verbreitung hinbekommen könnte. 

Im Gegenzug erfuhr Helder Sänger von mir, dass ich Lust hätte, ein solches Buch zu produzieren.

Es ist fertig! Einen Vorgeschmack darauf, was es geworden ist, bekommt ihr auf den nächsten Seiten.

 

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